In Memoriam – Der Mensch, Das Spiel der Zeit

Ein musikdramatischer Bilderbogen
mit Liedern, Texten, Tanz und Musik
von Anton Prestele

Freitag, 6. März, und Samstag, 7. März, jeweils 20 Uhr
THEATER et cetera zu Gast im TamS

Ausgehend vom Wessobrunner Gebet, einem der ältesten poetischen Zeugnisse in altdeutscher Sprache aus dem 8. Jahrhundert, spannt IN MEMORIAM einen Bogen vom Mittelalter über Barock, Klassik und Romantik bis in die Jetztzeit und verknüpft dafür Texte und Volkslieder, die sich über die Jahrhunderte dem Gedächtnis eingeprägt haben.

Neben Texten von Oswald von Wolkenstein, Martin Opitz, Andreas Gryphius und anderen hat der Komponist, Theatermacher und Regisseur Anton Prestele mit dem inklusiven Ensemble von THEATER et cetera eine Reihe bekannter alter Volkslieder ausgewählt, die er übermalt und in „Neue Töne“ gesetzt hat.

Die Lieder und Texte wurden szenisch umgesetzt, zu einem Bilderbogen arrangiert und durch die Choreografie von Irene Türk-Grimm und Ana Prati Goulart ergänzt.

IN MEMORIAM präsentiert Altes und Neues, Tragisches und Komisches und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart durch Spiel, Tanz und Musik.

Der Mensch, das Spiel der Zeit,
spielt, weil er allhie lebt
Im Schauplatz dieser Welt
er sitzt, und doch  nicht feste.
Andreas Gryphius, aus dem Sonett „Ebenbild unseres Lebens“

Es spielen, singen und tanzen
Rebecca Collins, Helmut Dauner, Javier Kormann, Veronika Schmid, Kerstin Schultes, Irene Türk-Grimm, Amelie Utsumi, Manuela Wisniewski, Monika Zdrazil

Musikalische Leitung & Regie Anton Prestele / Choreografie Irene Türk-Grimm & Ana Prati Goulart / Bühne & Kostüme Michele Lorenzini / Licht Hannes Gambeck / Regieassistenz Florian Prestele /Projektassistenz Franka Zohner

 

Pressestimmen

Ein höchst eigenwilliges Programm
Die Gruppe THEATER et cetera wagt im TamS eine Gratwanderung zwischen Tod und Trost, Tragik und Komik

Einen schlüssigen Begriff, ein passendes Label gibt es nicht für diesen Abend. Verschmilzt er doch Gesang und Tanz zu einer Performance, die alle Genregrenzen sprengt, in welcher Gedichte, Lieder und Texte sich zu einer ungewöhnlichen Einheit formen. […]

Neun Menschen, darunter zwei entzückende junge Ballett-Elevinnen, Rebecca Collins als Mezzosopran, die mit dem „Wessobrunner Gebet“ in Arienform den Abend beginnt, […] verzaubern anderthalb Stunden lang die Zuschauer mit einem höchst eigenwilligen Programm. […]  Barbara Reitter-Welter, Donaukurier

Eintritt  20 € Normalpreis, 10 € erm., 5 € mit München Pass,

Eine Produktion von THEATER et cetera e.V. in Zusammenarbeit mit dem TamS Theater

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

TamS Theater
Leitung Anette Spola und Lorenz Seib
Haimhauserstr. 13 a
80802 München
089 345 890
tams@tamstheater.de